Hundehaltung
Patienten dürfen während der Therapie in unserer Klinik ihre Hunde mitbringen.
Die Hunde leben nicht mit im Bettenhaus, sondern sind in gemütlichen Zwingern in einer Scheune mit jeweils kleinem Auslauf untergebracht. Wenn sich die Hunde untereinander gut vertragen, können sie im „Kleinrudel“ zusammenleben. Nach unserer Erfahrung gewöhnen sich die Hunde sehr rasch an die neuen Lebensumstände.
Die Versorgung seines Hundes übernimmt das Herrchen allein, die Spaziergänge können aber gern mit den anderen Hundehaltern zusammen durchgeführt werden. Bei Bedarf kann der Kontakt zu einer Hundeschule in der Umgebung hergestellt werden.
Aufnahmebedingung für die Hunde:
- Der Hund muss nachgewiesen haftpflichtversichert sein.
- Der Hundehalter muss in der Lage sein, für Hundefutter und ärztliche Versorgung zu garantieren.
- Der Hund darf keiner "Kampfhundrasse" angehören, auch wenn er in einem "Wesenstest" seine Ungefährlichkeit unter Beweis stellen könnte. Wir haben uns aus Rücksicht auf die Dorfbewohner so entscheiden.






